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Ist nicht so wichtig

Brief an die Menschen dieser Erde

An alle Regierende gleich welcher Nation, gleich welcher Regierungsform, ob Mann oder Frau, ob König, Kaiser, Diktator, Präsident oder Kanzler, ob schwarz, weiß, gelb oder rot.

An alle die was zu sagen haben, oder glauben etwas zu sagen zu haben.

An alle Menschen, egal ob Muslime, Christen, Juden, Buddhisten, Hinduisten, Nichtglaubende oder Angehörige einer anderen Religion.

An alle Heterosexuellen, Homosexuellen oder Transsexuellen. An alle, die in Gefängnissen sitzen und alle die es nicht tun. An Prominente und Nichtprominente.

An alle Milliardäre, Millionäre, Mittelständler, Arme und am Rande der Gesellschaft lebende.

An alle Migranten und Nichtmigranten. An alle Gesunden und Kranke, Behinderte und Nichtbehinderte. An alle alten und an alle junge Menschen. An alle Männer und an alle Frauen. An alle Kinder und Jugendliche.

Ich hoffe, dass ich niemanden vergessen habe.

An Euch alle geht heute dieser Brief, und ich hoffe, dass sehr viele Menschen ihn lesen werden. Er darf gerne kopiert und weiter gegeben werden. Gerne darf er auch in andere Sprachen übersetzt werden, wenn jemand die Muse, die Zeit und das Können dafür hat.

Übrigens: Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.

Was ich heute und vielleicht noch in der nächsten Zeit schreiben werde, brennt mir schon sehr lange auf meiner Seele und ich muss es einfach mal loswerden. Es wird vielleicht Einigen von Euch nicht gefallen, aber ich schreibe es trotzdem auf, weil es bis jetzt noch keiner getan hat.

Ich weiß nicht, ob mein Brief irgendetwas ändern wird, so hoffe ich doch, dass er zum Nachdenken und vielleicht sogar zum Handeln anregt. Ich bin mir sicher, dass, wenn wir alle zusammen arbeiten, etwas verändern können, Und diese Veränderung hat die Menschheit meiner Meinung nach bitter nötig.

Tagtäglich sind unsere Zeitungen und TV´s voll mit furchtbaren Nachrichten. Kriege in vielen Teilen der Welt, Hungersnöte, Erdbeben, Katastrophen, Mord und Totschlag, wo man nur hinschaut – wenn man hinschaut. Ich frage Euch: WARUM???

Ich gebe zu, Naturkatastrophen kann man nur schlecht verhindern. Aber was ist mit den von Menschen gemachten Katastrophen? Was ist mit Krieg, Hass, Gewalt, Mord, Vergewaltigung, Terroranschlägen und diesem ganzen Zeug?

Diese Sachen könnten wir ausrotten. Wir müssen nur alle daran arbeiten und zusammen halten. Das wird bestimmt nicht leicht werden, aber ein Versuch wäre es doch wert, oder? Viele werden ihren inneren Schweinehund überwinden müssen, und ihren „Feinden“ die Hand reichen, damit Feinde zu Freunden werden können.

Wir alle werden kämpfen müssen um ans Ziel zu gelangen, kämpfen mit der Waffe der LIEBE.

Wir alle sind Brüder und Schwestern und wurden von EINEM allmächtigen Gott erschaffen. Egal welcher Religion wir angehören, jede hat den gleichen Gott zum Vater.

Alle Religionsgründer haben die Aufgabe und das Ziel, die Menschen, die an sie glauben, und ihnen nachfolgen zu dem EINEN und EWIGEN GOTT zu führen.

Ich frage Euch deshalb:

Warum bekämpfen wir uns dann gegenseitig?

Es war nie der Wunsch oder die Absicht der Religionsgründer andere Gruppen oder Andersglaubende zu erniedrigen oder nur ihren Glauben als den Einzig wahren und richtigen zu bezeichnen. ALLE SIND RICHTIG! Und alle haben ihre Daseinsberechtigung. Niergens wird gesagt oder befohlen andere Religionen zu unterdrücken oder gar auszulöschen. Das sagen nur solche, die Macht über andere ausüben wollen, oder selbst Opfer sind, weil andere es ihnen so erzählt haben. Lasst es nicht zu, dass sie Euch Gehirnwäschen unterziehen. Glaubt an das was IHR glauben wollt und an das was in Euren Schriften geschrieben steht. Hört auf Euer Herz. Es wird die Wahrheit wissen.

Jeder hat das Recht seine Meinung frei zu äußern (auch wenn sie es euch verbieten). Jeder hat den Respekt verdient angehört zu werden ohne Angst haben zu müssen dadurch benachteiligt zu werden. Nur achtet darauf, niemanden zu beleidigen mit Euren Worten. Beleidigende Worte können oft mehr verletzen als ein scharfes Schwert.

Unser aller Gott weiß um die Fehler und Sünden seiner Kinder. Genau SO hat er uns erschaffen. Er weiß, dass wir nicht vollkommen sind. Aber er liebt uns trotzdem genau so wie wir sind, mit all unseren Schwächen. Genau wie alle Eltern ihre Kinder lieben, genau so und noch viel größer ist die Liebe Gottes. Warum hätte er uns sonst erschaffen sollen? Er könnte die Erde mit einem Handschlag vernichten. Das tut er aber nicht, weil er uns so sehr liebt. Wie sehr muss es ihn dann schmerzen, wenn er sieht, wie sich seine Kinder untereinander bekämpfen, töten und abschlachten. Gott unser Vater wird uns niemals verurteilen oder verdammen, dafür ist seine Liebe einfach zu groß. Er führt uns unsere Taten vor Augen. Dann werden wir selbst entscheiden können ob sie richtig oder falsch waren. Die Einzigen die uns dann verurteilen, sind wir selbst und unser Gewissen. Gott gab uns allen einen freien Willen, den uns niemand nehmen kann. Wir müssen deshalb selbst entscheiden, was Richtig oder Falsch ist. Ich sage noch mal, hört auf Euer Herz. Es wird Euch leiten.

Hört nicht auf Menschen, die vorgeben Eure Freunde zu sein, wenn ihr denkt, dass es falsch ist, was sie sagen. Lasst euch von Euren Chefs und Machthabern nichts befehlen, wenn ihr das nicht mit Eurem Gewissen vereinbaren könnt, und tut nichts unrechtes, wenn sie es von Euch verlangen. Stumm Befehle ausgeführt haben viele vor Euch. Ihr könnt aus der Geschichte lernen und sehen, was daraus geworden ist. Fällt aber auch kein Urteil über sie, denn sie werden sich irgendwann selbst verurteilen müssen.

Alle Menschen dieser Erde sind ein Volk. Jeder ist gleich viel wert. Auch wenn wir verschiedene Sprachen sprechen, verschiedene Hautfarben, verschiedene Kulturen und Gesetzte haben. Wenn wir unterschiedliche Religionen und Meinungen haben, so hat doch niemand das Recht einen anderen als minderwertig und dumm einzustufen. Wir sollten lieber von einander lernen, uns austauschen und zusammenarbeiten, damit wir einander verstehen. Denn wenn wir erst einmal den anderen verstehen, haben wir keinen Grund mehr ihn zu verachten oder gar zu hassen. Wir brauchen dann nicht mehr zu kämpfen. Es könnte alles so einfach sein, wenn wir nur wirklich wollen. Gott hat die Welt nicht kompliziert gemacht. Das haben die Menschen gemacht: Was nicht wirklich kompliziert ist, das kann doch nicht richtig sein. So denken wir oft. Aber das ist falsch. Es geht auch anders. Man muss es nur versuchen.

Schmelzt die Waffen, Panzer, Bomben, Raketen und all das restliche Kriegsspielzeug ein, denn es dient nur dem Zweck, und dafür wurde es hergestellt, die, die es verkaufen immer reicher zu machen und über andere Tod, Blutbäder und unvorstellbares Elend zu bringen. Wie kann man dann noch Waffen toll finden? Manche fühlen sich stark, wenn sie eine Waffe besitzen (oder mehrere). Sie dient ihrem Ego und sie können damit Macht über andere ausüben. Ich aber sage Euch, der wirklich Starke ist der, der keine Waffe hat und sie mit all seinem Willen ablehnt. Das ist der mutigere von Beiden.

Erzieht Eure Kinder zu friedlichen Menschen. Lasst sie im Glauben zu Gott und in der Liebe zu ihren Mitmenschen aufwachsen. Sie sind unsere Zukunft. Wenn sie von klein auf lernen alle Menschen zu respektieren, dann werden sie das Gelernte auch später an ihre Kinder weitergeben und deren Kindeskinder. Lehrt sie zu vergeben und zu verzeihen und die Fehler anderer und ihre eigenen zu verstehen. Es wird sicher nicht immer gelingen, aber es ist doch schon mal ein Anfang.

Lasst Euch nicht verblenden, wenn Euch Regierende sagen, dass Menschen anderer Länder oder andere Glaubensrichtungen Eure Feinde seien. Hört nicht auf sie, wenn sie sagen, dass Ihr gegen sie kämpfen sollt. Gewalt wird immer wieder neue Gewalt hervorbringen, und der Friede kehrt nie ein, weder in Euer Land, noch in Euer Herz. Im Krieg gewinnt keiner. Es gibt nur Verlierer. Zerstörung, Leid, Elend, Hunger und Tod, das sind die Einzigsten Gewinner des Krieges. Und am schlimmsten leiden die unschuldigsten unter den Unschuldigen:

EURE KINDER!!! Sie können sich am wenigsten wehren, sind am schwächsten. Sie sterben zuerst. —————————————– Das wollt Ihr doch nicht wirklich, oder? Manchmal, wenn ich diese schlimmen Bilder im TV sehe, könnte ich nur noch heulen. In meinem Herzen ertönt ein Aufschrei: HÖRT ENDLICH AUF ZU KÄMPFEN!!! ES REICHT!!! MACHT SCHLUSS DAMIT!!! SEHT IHR DENN NICHT, WAS DA PASSIERT???

Aber es ändert nichts. Hilflos muss ich mit ansehen wie das Elend immer größer und größer wird. Dann schalte ich um, und hoffe etwas anderes sehen zu dürfen. Etwas, das mich auf andere Gedanken bringt. Aber das kann doch nicht die Lösung sein, denn ich weiß, dass die Menschen immer noch sterben, und keiner auf jene hört, die wirklich helfen wollen.

Aber so muss es doch nicht weiter gehen. Reicht einander die Hand und geht gemeinsam in ein neues Leben. Reißt die Grenzen nieder und lebt gemeinsam in Frieden. Ein jeder wie es ihm gefällt, ohne Angst zu haben, dass andere schlecht über ihn reden oder ihn wegen seines Lebensstils verurteilen.

Alle Menschen wollen in Freiheit und Wohlstand leben. Aber was ist mit denen, die das nicht können? Was können Kinder dafür, wenn sie in einem Krisengebiet oder in einem Dürregebiet zur Welt kommen. Was können sie dafür, wenn ihre Mütter stillhalten müssen, wenn ihr Mann wieder mal seinem „natürlichen Bedürfnis“ nachkommen muss? Da er es nicht besser weiß, wird er auch nicht weiter darüber nachdenken. Die Kinder sind kurz nach ihrer Geburt schon zum sterben verurteilt, da ihre Mütter nicht genug Milch haben um sie zu ernähren. Weil die Mütter selber nicht genug zu essen haben, können sie auch ihren Kindern nichts zu essen geben. Viele Mütter sterben während der Geburt, weil die hygienischen Gegebenheiten miserabel sind. Ihre anderen Kinder müssen dann alleine zurecht kommen.

Keiner auf dieser Welt sollte in Armut, Hunger und Verzweiflung leben. Alle Menschen haben das Recht auf das Notwendigste. Das beinhaltet vor allem sauberes Trinkwasser, Nahrung, Kleidung und ein ordentliches Dach über dem Kopf.

Doch wenn ich sehe, das einige im Reichtum nur so schwimmen, sie gar nicht wissen, mit welchem ihrer 30 Autos sie heute mal zum Einkaufen fahren sollen, oder lieber gleich den Privatflieger oder die Segeljacht nehmen sollen, und wie sie dann im TV bei Wohltätigkeitsveranstaltungen im teuersten Fummel auftreten und zu Tränen rührende Geschichten erzählen über die „armen Menschen“ in unserem und in fernen Ländern, damit alle viel spenden, dann wird mir ehrlich gesagt schlecht.

Ich will nicht ungerecht sein, und auch nicht den Moralapostel spielen. Nicht alle sind so, wie ich es gerade beschrieben habe. Viele wollen wirklich und ehrlich helfen. Denen gilt mein großer Dank. Viele setzen sich selbstlos für andere ein und helfen wo es geht, aber es muss einfach noch mehr geschehen.

Solange es noch Menschen in Not gibt, darf  niemand weg sehen. Wir müssen alle daran arbeiten ALLE! Und damit schließe auch ich mich ein.

Auf der Welt wäre genug für alle Menschen da, wir müssen die Sachen nur besser verteilen.

Wie anders ist es sonst zu erklären, dass zwar unzählige Milliarden zur Banken und Eurorettung ausgegeben werden, aber kaum etwas für die Hungernden und in tiefster Not lebenden Menschen. Warum redet keiner von der MENSCHENRETTUNG??? Ich höre immer nur das Gerede vom Eurorettungsschirm und dass die Menschen sparen sollen.

Warum sollen bitteschön die Menschen sparen, wenn die Regierungen und Banken mit Milliarden um sich schmeißen, die nirgendwo existieren als auf dem Papier??? Vielleicht bin ich ja zu blöd um das zu verstehen. Sollte es irgend jemand begreifen, dann sei er doch bitte so nett und erklärt es mir.

Ich weiß nur, dass man Banken und Euros nicht essen kann. Rettet die Welt und die Menschen die in ihr leben, das ist mehr wert als alles was es an Geld und Gold gibt.

Es werden jede Menge Panzer, Kampfjets, Kampfhubschrauber, Raketen und andere Waffen an Krisenländer und Kriegsländer verkauft, um noch mehr Leid und Tod zu bringen. Dafür ist jede Menge Geld da. Was könnte man mit diesem Geld Gutes tun. Wir könnten Menschenleben retten, Schulen bauen, Wasseraufbereitungsanlagen bauen, Ausbildungsplätze bereitstellen. Sprich, wir könnten das Elend und das Leid von so vielen Menschen lindern oder sogar ganz aus der Welt schaffen.

Es werden Millionen in die Weltraumforschung gesteckt. Wir wollen den Mond, den Mars, ja am besten das ganze Universum erforschen. Wir wollen unbedingt wissen wie groß es ist und womöglich was dahinter ist. Das ist ja auch im Prinzip nicht falsch, aber sollten wir nicht zuerst einmal die Erde aufräumen und zusehen, dass dort alles bestens ist?

Erst wenn alle Menschen versorgt sind, genug zu essen haben und ein Heim, dann kann man auch mal anfangen über die Erde hinaus zu schauen um andere Welten erforschen.

Aber was ist denn Geld eigentlich? Bedrucktes Papier und gestempeltes Metall. Damit kann keiner was anfangen, wenn es nichts mehr zu kaufen gibt. Wenn die Welt erst mal am Abgrund steht, dann wird auch das Geld nutzlos. Dann ist es zu spät um Reue zu zeigen.

Es ist fünf vor zwölf. Noch haben wir etwas Zeit um Veränderungen herbei zu führen. Also lasst es uns tun. Aber bitteschön friedlich und ohne Waffen und Gewalt, denn sonst kämen wir wieder dort hin, wo wir nicht hin wollen. Vereint Euch zu einem Volk und zu einer Stimme. Nur dann werden wir es schaffen.

Es gibt viele, die genau so denken, wie ich es heute aufgeschrieben habe, aber nur wenige wissen, wie wir die Situationen verändern können.

Es ist hauptsächlich die Aufgabe der Regierenden, denn dafür wurden sie gewählt. (in den meisten Fällen)

An die Regierenden aller Länder dieser Erde:

Rauft Euch zusammen. Lasst alte Feindschaften hinter Euch. Schließt Frieden und vereinigt Euch. Lasst die Waffen ruhen oder schafft sie ganz ab. Macht den ersten Schritt zum Wohl der ganzen Menschheit. Keine Regierung kommt ohne seine Bevölkerung aus. Wenn die Regierung gut ist, dann geht es auch dem Volk gut. Wenn die Bevölkerung merkt, dass sich etwas zum Guten verändert, dann wird sie hinter Euch stehen und Euch unterstützen. Dann erst können wir alle gemeinsam versuchen die Welt zu retten.

Es könnte so einfach sein. Lasst uns den Traum nicht träumen sondern verwirklichen. Jeder muss für sich selbst entscheiden und sein Leben so leben, wie er es für richtig hält, aber nur gemeinsam sind wir stark und können etwas bewegen. Lasst uns also damit anfangen.

Ich wünsche Euch allen noch eine schöne und segensreiche Zeit hier auf Erden. Danke, dass Ihr diesen Brief gelesen habt.

Gott segne Euch ALLE